Der Labdrador Retriever ist bei vielen Jägern als Familienhund verschrien. Zu weich, keine Wildschärfe und überhaupt gehört zu einem Jäger ein Vorsteher oder ein Terrier. Nichts desto trotz ist der Labrador Retriever auch in der Jägerschaft immer beliebter. Zu unterscheiden gibt es die Show-Linie und die Arbeits-Linie unter den Retrievern.

Die Show-Linien werden nur aufs Aussehen gezüchtet und nicht nach ihren Fähigkeiten als Jagdhund, somit sind sie eher ruhiger und nicht so quirlig wie Hunde aus einer Arbeitslinie. Diese sind auf Leistung gezüchtet und nach Anlagen wie dem „will to please“ der dieser Rasse immer nachgesagt wird. Die Retriever wollen ihrem Herrl gefallen. Will man einen Jagdhund, so sollte man sich die Zuchtstätte genau anschauen, beim Österreichischen Retriever Club  gibt es auch das Prädikat Jagdliche Leistungszucht, wo schon die Elterntiere jagdliche Prüfungen haben und auf der Jagd geführt werden.IMG_2874

Der Labrador ist ein Apportierhund und wird vorwiegend zum Bringen von Niederwild in der Jagd eingesetzt. Aber auch auf der Schweißfährte hat sich die gute Nase der schwarzen, beigen und braunen Labradore bewährt. Sie zeichnen sich außerdem durch ihre leichte Lenkbarkeit bei der Feld- und Wasserarbeit aus.

Wir haben unseren Hund seit mehr als zwei Jahren und haben schon die Retriever Basisprüfung 3 abgelegt und arbeiten jetzt auf eine jagdliche Prüfung hin. Wild nimmt unsere Hündin gut auf, bei der Abgabe hapert es ab und zu noch, aber wir sind zuversichtlich in nächster Zeit unsere erste Jagdprüfung zu bestehen.

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