Ein Labrador soll apportieren, im Normalfall tut er das auch ganz gut. Unsere Labradordame Ronja macht es sogar liebend gern, doch mit der Abgabe haperte es. Um ihr diesen Splen abzutrainieren war viel Fingerspitzengefühl und Zeit notwendig. Da man nicht immer mit echtem Wild trainieren kann, war ich auf der Suche nach etwas anderem, als dem klassischen grünen Dummy, denn unsere Hündin hatte die Angewohnheit, dieses wie eine „Zigarre“ zu tragen.

Also fiel meine Wahl auf die Dokken Dead Fowl Ente, der Kopf und die Füße sind aus hartem Plastik, also gewöhnen sich die Hunde schnell daran, dass das Schütteln ihrer Beute nicht ideal ist. Das Dummy ist aus hochwertigen weichen Kunststoff, das die Hunde gern ins Maul nehmen. Mit der angebrachten Schnur kann die Ente gut geworfen werden. Schnell stellten sich erste Erfolge ein, unsere Hündin trug die „tote Ente“ perfekt und nach einigen Wochen Training, apportierte sie das Dummy und gab es auch in die Hand ab.

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Noch nicht die perfekte Haltung des Fasan-Dummys, aber es wird

Zusätzlich zur Ente, habe ich auch ein Dokken Fasandummy gekauft, unserer Hündin machen die Dokken Dead Fowl und Pheasant mehr Spass, als die normalen Dummys, außerdem lernt der Hund so den richtigen Haltepunkt auch beim warmen Wild. Für das Training zwischendurch kann ich diese Dummys jedem Hundehalter empfehlen. Egal ob geworfen oder versteckt, Ronja sucht und bringt die Dokken-Dummys sehr gern. Ich kann sie auch für jeden anderen Hundebesitzer empfehlen, um den vierbeinigen Jagdgefährten das Apportieren schmackhaft zu machen.

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